Tim, 26, Abenteurer. Jahre in Lateinamerika & Spanien, immer auf der Suche nach echten Erlebnissen fernab vom Massentourismus.

Tim Segschneider

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About me

Hallo, ich bin Tim Segschneider, Gründer der 7 Day Experience. Ich habe diese Expeditionen nicht aus dem Nichts entwickelt, sondern über Jahre direkt vor Ort aufgebaut. 2022 bin ich nach Lateinamerika gegangen, um mein Leben in Deutschland hinter mir zu lassen, ohne klaren Plan, aber mit dem Ziel, etwas Echtes zu erleben. Seitdem habe ich über drei Jahre in verschiedenen Ländern verbracht, Spanisch gelernt und mich komplett neu entwickelt, von jemandem, der früher eher im Hintergrund stand, zu jemandem, der sich überall zurechtfindet und mit Menschen verbindet. Ich habe als Tourguide gearbeitet und über 500 Menschen durch Touren begleitet, viele davon in der Natur und auf Expeditionen. Im Amazonas war ich mehrere Monate unterwegs und habe mehrtägige Survivaltouren begleitet und übersetzt. Die längste Zeit am Stück im Dschungel war 9 Tage. Ich kenne die Realität vor Ort aus eigener Erfahrung. Sicherheit steht für mich immer an erster Stelle, ohne die Intensität der Erfahrung zu verlieren. Du wirst gefordert und kommst an deine Grenzen, aber bist dabei nie allein. Du bekommst keine normale Tour, sondern die Orte, die mich geprägt haben, durch meine Augen erlebt.

In den letzten Jahren habe ich als Tauchlehrer und Tourguide in der Dominikanischen Republik, Mexiko, Honduras, Nicaragua und Kolumbien gearbeitet und dabei Orte kennengelernt, die die meisten Reisenden nie zu sehen bekommen. Mein Spanisch habe ich nicht in der Schule, sondern direkt auf den Straßen Lateinamerikas gelernt. Heute verbinde ich genau diese Erfahrungen, um Menschen echte Abenteuer fernab vom Massentourismus zu zeigen.
Heute spezialisiere ich mich auf echte Abenteuer- und Extremtouren fernab vom Massentourismus. Tauchen bleibt zwar ein Teil meines Lebens, mein Fokus liegt inzwischen aber auf intensiven Expeditionen in der Natur – besonders im Amazonas, wo ich gemeinsam mit lokalen Guides authentische Survival- und Dschungel-Erfahrungen organisiere.
Mein absoluter Favorit ist der Amazonas in Kolumbien. Die Region ist für mich einzigartig, weil sie so ursprünglich, wild und weit weg von allem ist, was wir aus dem Alltag in Deutschland oder dem DACH-Raum kennen. Genau diese Abgeschiedenheit und Echtheit macht den Amazonas unglaublich inspirierend und intensiv. Mein zweiter Favorit ist die Dominikanische Republik, weil dort alles für mich begonnen hat. Dort habe ich meine ersten richtigen Schritte in Lateinamerika gemacht, meine Geschichten gesammelt und die Grundlage für meinen heutigen Weg als Abenteurer und Guide gelegt.
Ich reise nicht, um Länder abzuhaken oder perfekte Bilder für Social Media zu sammeln. Ich reise, um Menschen, Kulturen und Orte so zu erleben, wie sie wirklich sind. Ungefiltert, ehrlich und intensiv. Eine meiner prägendsten Erfahrungen war meine erste längere Expedition im Amazonas. Tag sechs, tief im Dschungel, habe ich zum ersten Mal wirklich verstanden, was „Survival of the fittest“ bedeutet. Nicht als Theorie, sondern als Realität. Dass wir selbst Teil dieses natürlichen Kreislaufs sind, auch wenn wir es im Alltag oft vergessen. Seitdem hat sich mein Blick auf das Leben stark verändert. Reisen hat mir Dinge beigebracht, die ich vorher nicht konnte: Menschen offen anzusprechen, Spanisch im echten Alltag zu lernen, zu tauchen, mir selbst in extremen Situationen zu vertrauen und die Gewissheit zu entwickeln, dass am Ende vieles seinen Weg findet. Für mich bedeutet Abenteuer Freiheit, aber auch das bewusste Überschreiten eigener Grenzen. Der Amazonas ist für mich dabei ein besonderer Ort, weil er alles auf das Wesentliche reduziert. Keine Rollen, keine Ablenkung. Nur du, die Natur und das echte Leben. Gleichzeitig fordert er dich so stark heraus, dass du automatisch wächst. Nach einer solchen Expedition sollen Menschen genau das mitnehmen: mehr Verbindung zu sich selbst, weniger Angst vor Unbekanntem und das Gefühl, wirklich gelebt zu haben, nicht nur funktioniert zu haben. Heute nehme ich nicht mehr nur für mich selbst an Expeditionen teil. Ich habe viel gesehen und erlebt, aber ich habe auch gemerkt, dass viele Menschen genau diese Erfahrungen machen wollen, aber nie die Möglichkeit dazu bekommen. Ich möchte Menschen die Chance geben, Lateinamerika so zu erleben, wie ich es gelernt habe zu sehen. Echt, intensiv und lebensverändernd. Lateinamerika hat mich verändert. Und genau diese Veränderung möchte ich weitergeben.

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