Subsahara-Afrika  

Namibia - Botsuana - Sambia - Simbabwe

1 TripMate reist mit und 3 sind interessiert

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Moin von der Ostsee, du hast Lust auf ein besonderes Safari-Abenteuer mit aufregenden Tierbegegnungen? Dann begleite mich quer durch Namibia, Botsuana, Simbabwe und Sambia in einem sicheren 4x4 Fahrzeug mit Dachzelt! Nachdem ich dieses Jahr meine erste Reise frühzeitig beenden musste möchte ich Anfang 2022 erneut nach Namibia. Im Overlander mit Dachzelt geht es von Namibia über Botsuana, Simbabwe und Sambia zurück nach Namibia. Auf der Route erwarten uns beeindruckende Sternenhimmel, Staus, die durch querende Wildtiere entstehen, eine aufregende Landschaft und viele tierische Überraschungen. Bei den Stopps handelt es sich zunächst um Ideen, die ich aufgrund meiner eigenen Erfahrung vorschlage und empfehlen kann. Die Ausarbeitung der finalen Route können wir gerne gemeinsam vornehmen. Die Unterkünfte unterwegs reichen von Dachzelt über Hostel und Campsite bis hin zur kleinen Lodges. Auf meiner letzten Reise habe ich bereits tolle Menschen vor Ort kenngelernt mit denen ich noch im Kontakt stehe und die uns gerne mit Geheimtipps bezüglich der Übernachtungsmöglichkeiten versorgen. Unterwegs werden wir uns immer wieder mit Nahrungsmitteln und Wasser eindecken um auch mal zwei oder drei Tage keinen zivilisierten Stop einlegen zu müssen. Was Du demnach auf jeden Fall im Gepäck haben solltest ist ein guter Schlafsack und einen Hoodie für die Abendstunden... sofern du beides noch besorgen musst und das erste mal autark übernachtest, kann ich dir gerne einen Schlafsack empfehlen und weitere Ratschläge geben! Bei Fragen, kannst du mir gerne jederzeit eine Nachricht schicken! Die Kosten beinhalten: 4x4 Camper inkl. Campingequipment (Diese sind immer mit einem Dachzelt, Bettwäsche für zwei Personen, sowie Gaskocher, Kühlschrank und Geschirr ausgestattet). Daher macht es Sinn mindestens zu viert, verteilt auf zwei Autos zu reisen. Optional kann auch zu dritt in einem entsprechenden Fahrzeug (zwei Dachzelte inklusive Equipment) gereist werde. Top wäre wenn sich hier immer zweier Teams finden würden, dann könnte man die Reisegruppe entsprechend erweitern. Je mehr wir am Ende sind desto eher kann ich versuchen einen besseren Preis auszuhandeln! Benzinkosten - Aktuell liegen die Preise pro Liter bei ca. 0,80€ und die Fahrzeuge verbrauchen ca.12l pro Kilometer. Daher können wir hier recht gut kalkulieren wenn wir die Route festgelegt haben. Wir werden weitestgehend auf Campsites übernachten, ich denke 80% der Übernachtungen stehen wir autark. Übernachtungen im Hostel könnten wir in den Städten einplanen wenn eine Sehnsucht nach einem richtigen Bett herrscht. Wenn Du noch eine Motivation brauchst schau Dir den Trailer des letzten Trips an: https://youtu.be/p8KOjVya6xI Ich beantworte dir gerne deine Fragen! Ich freue mich auf coole TripMates und eine tolle Zeit auf dem wundervollsten Kontinent.
Map
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Tag 1-2

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Omitara

Tag 1-2

In Windhoek ist für's erste nur Landung und Mietwagen holen geplant, je nach Gruppengrösse verteilen wir uns entsprechend auf die Autos (z.B. 4 Tripmates = 2 Overlander, 6 Tripmates = 3 Overlander, usw.) Wir kommen ja am Ende des Trips noch mal her und können die Stadt dann auf uns wirken lassen. In der Umgebung von Omitara werden wir, nachdem wir uns in Windhoek mit allem nötigen an Lebensmitteln ausgestattet haben die erste Nacht verbringen. Ob Campsite oder Autark können wir vorab gerne gemeinsam entscheiden. Morgen geht es dann weiter über die Grenze nach Botsuana.

2

Tag 2-3

2

Dekar

Tag 2-3

Es erwartet uns die erste Grenzüberfahrt und eine ziemlich lange Tagestour, knappe 500 Kilometer legen wir heute zurück, mit Grenzüberquerung wird es ein langer Tag den wir dann in Dekar schön beim Essen ausklingen lassen werden.

3

Tag 3-6

3

Motopi

Tag 3-6

Von hier aus können wir die nächsten Tage planen, ob es zwei oder drei werden ist abzuwarten. Es befinden sich einige National Parks in Reichweite, welche teilweise aufgrund der Jahreszeit im Januar und Februar geschlossen haben. Was kein Problem sein sollte, da noch einiger National Parks auf unserer Route liegen.

4

Tag 6-8

4

Sankuyo

Tag 6-8

Die ersten Tage Botsuana liegen nun für uns alle hinter uns, auch für mich, denn ich war auch noch nicht hier. Die nächste Fahrt führt uns nach Kakoaka, unser letzter Stopp vor der Grenze nach Simbabwe.

5

Tag 8-10

5

Kakoaka

Tag 8-10

Die letzten Nächte in Botsuana. Von hier aus können wir ein bisschen die Umgebung und die angrenzenden Ortschaften erkunden. In der Nähe liegen zum Beispiel der Choke National Park, Kuba Pits, Chose Forest Reserve und so weiter.

6

Tag 10-12

6

Matetsi

Tag 10-12

Matetsi ist ein kleiner Ort in der simbabwischen Provinz Matabeleland North. Er liegt an der Straße und Eisenbahnlinie von Hwange nach Victoria Falls. Der Ort hat eine asphaltierte, 2000 m lange Landebahn mit Terminal. Dieser Flugplatz dient dem Tourismus im Hwange-Nationalpark und am Sambesi.

7

Tag 12-13

7

Binga

Tag 12-13

Letzter Halt vor Sambia! Informationen zu Binga: 154 km nordöstlich von Dete Crossroads. Auf Anweisung der Regierung wurde Binga in dieser stadtlosen Region gegründet, um die “Opfer” des Stausees anzusiedeln. Seit Alters her hatten die Tonga das Gwembetal bewohnt, bevor es in den steigenden Fluten verschwand. Während der 60er Jahre verloren über 100.000 Männer, Frauen und Kinder das Land ihrer Ahnen. Das Ortsgeschehen zerfleddert weiträumig zwischen Ufer und hügligem Hinterland, so dass man ohne Fahrzeug auf einige trockene Spaziergänge gefaßt sein muß. Dafür lassen sich unterwegs geschnitzte Schemel, Nackenstützen und Trommeln der Tonga aufstöbern. Im Craft Centre stößt man mit viel Glück auf ein hölzernes Pangolin - derlei gibt es sonst nirgendwo.

8

Tag 13-15

8

Siavonga

Tag 13-15

Siavonga ist ein Touristen- und Safariort. Sein ältestes Haus wurde 1960, also nach Fertigstellung der Talsperre errichtet. Seine Bebauung besteht überwiegend aus Lodges, da im See zahlreiche Krokodile leben. Der Ort zieht sich vom See den Abhang hinauf. In der Umgebung findet sich Miombowald mit sehr dünner Erdkrume, steilen Abhängen und sehr vielen Felsen. Die touristischen Attraktionen sind die Talsperre, der Sambesi und der Stausee, wo Angeln, Rafting und Paddeln möglich sind. Sieben Kilometer östlich liegt das simbabwische Kariba.

9

Tag 15-17

9

Lusaka

Tag 15-17

Die Hauptstadt Sambias und unser Quartier für eine Nacht. Das Stadtzentrum bildet die Cairo Road, an der der New-City-Markt und Kamwala-Markt liegen, die Einkaufszentren der Stadt, sowie das Zintu Community Museum. Östlich davon liegen die Regierungsgebäude in Cathedral Hill und Ridgeway. Weitere Vororte wie Elizabetha Villa, Fairview, Kabulonga, Kabwata (ein Arbeiterviertel mit dem Kabwata Cultural Centre), Madras, Manda Hill (ein weiteres Einkaufszentrum), Northmead (das für sein Nachtleben bekannt ist), Olympia Park, Rhodes Park, Roma, Thorn Park und Woodlands. Anziehungspunkte sind das Lusaka National Museum, das Political Museum, das Zintu Community Museum, das Freiheitsdenkmal, das Gebäude der Zambian National Assembly (Parlament), die Musterfelder Agricultural Society (bekannt für ihre Jahresschauen), die Moore-Töpferei, das Lusaka-Schauspiel, ein Kino, die Kathedrale vom heiligen Kreuz, ein Golfclub, der Lusaka Sports Club, der Zoo und der Botanische Garten des Munda-Wanga-Umweltparks. Also genug zu sehen und zu erleben bevor es wieder in die etwas ruhigeren Gegenden geht.

10

Tag 17-18

10

Sinazongwe

Tag 17-18

Sinazongwe ist neben Siavonga der zweite nennenswerte Ort am Karibasee, eine typische sambische Kleinstadt mit Verwaltung für das Gebiet des südlichen Sees, deren Bürger hauptsächlich vom Fischen leben.

11

Tag 18-20

11

Livingstone

Tag 18-20

Livingstone ist die Hauptstadt der Südprovinz der Republik Sambia, am Sambesi acht Kilometer nördlich der Victoriafälle und knapp 1000 m über dem Meeresspiegel. Die Stadt entstand 1904, als die Victoria Falls Bridge fertiggestellt worden war. Sie wurde nach David Livingstone benannt und war von 1907 bis 1911 die Hauptstadt von Nordwest-Rhodesien sowie anschließend von 1911 bis 1935 von Nordrhodesien. Als Alternativname hat sich Maramba etabliert und grenzt an den 66 km² großen Mosi oa Tunya-Nationalpark. In Livingstone steht das Livingstone-Museum, das 1930 gegründet wurde und auch archäologische Fundstücke aus Ingombe Ilede ausstellt, die aus der Zeit des Munhumutapa-Reiches stammen.

12

Tag 20-21

12

Katima Mulilo

Tag 20-21

Zurück nach Namibia. Wir fahren über den Caprivi Streifen wieder nach Namibia, unser erster Halt wir der Ort Katima Mulilo sein, dass Erscheinungsbild von Katima Mulilo ist im Vergleich zu anderen Orten Namibias, in denen man auch heute noch oft den Einfluss der deutschen Kolonialzeit spürt, in vieler Hinsicht „afrikanischer“. Die Stadt verfügt über eine moderne Infrastruktur wie Schulen, Krankenhäuser, Supermärkte und Tankstellen. In der Umgebung von Katima Mulilo leben wilde Elefanten. Die regelmäßigen Hochwasser des Sambesi bringen es mit sich, dass neben den dabei entstehenden Zerstörungen auch Krokodile bis an die Stadtgrenze kommen.

13

Tag 21-22

13

Matemwa

Tag 21-22

In der Nähe des Nkasa-Rupara-Nationalpark gelegen bietet uns Matemwa hoffentlich eine schöne Möglichkeit unser Lager aufzuschlagen, die bisherige Reise ein bisschen Revue passieren zu lassen und die Ruhe im Caprivi Streifen zu geniessen.

14

Tag 22-23

14

Rundu

Tag 22-23

Stadtleben in Rundu, Rundu ist eine Stadt sowie wirtschaftliches Zentrum der Region Kavango-Ost im Nordosten von Namibia. Rundu ist nach Windhoek zweitgrößte Stadt Namibias. Sie ist Hauptstadt der Region Kavango-Ost und war davor Hauptstadt der Region Kavango.

15

Tag 23-24

15

Tsumeb

Tag 23-24

Keine Ahnung was uns hier erwartet, mir wurde es als Tipp empfohlen. Ich bin mir aber sicher das wir auch hier auf unsere Kosten kommen werden. Die Zeit um die nächsten Tage zu planen werden wir auf jeden Fall während unseres Aufenthalts haben.

16

Tag 24-27

16

Etosha National Park

Tag 24-27

Von West nach Süd. Der Westliche Teil des Etosha Parks war früher ein eingeschränkter Bereich. Der Westliche Teil des Parks kann durch das Galton Gate erreicht werden. Südlich der Grenze des Etosha-Nationalparks im Nordwesten Namibias gelegen, bildet der Etosha-Süden die südliche Region dieses wilden Paradieses.

17

Tag 27-29

17

Otjiwarongo

Tag 27-29

Otjiwarongo - was „der Ort des fetten Viehs“ bedeutet - ist eine ruhige, von Deutschland beeinflusste Stadt mit zahlreichen Unterkunftsmöglichkeiten, Geschäften und anderen Annehmlichkeiten, die sich ideal für einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Windhoek, zum Etosha-Nationalpark und zum Waterberg-Plateau eignet.

18

Tag 29-31

18

Waterberg Plateau National Park

Tag 29-31

Der Waterberg Plateau National Park liegt im Norden Zentral-Namibias und ist nach den Quellen benannt, die von seinen Ausläufern ausgehen. Der Waterberg Plateau Nationalpark ist eine faszinierende geologische Stätte mit gepressten Sandsteinfelsen, mit alten Dinosaurierspuren und versteinerten Sanddünen.

19

Tag 31-33

19

Twyfelfontein

Tag 31-33

Twylfelfontein liegt in der Kunene Region im Nordwesten Namibias und ist eine spektakuläre Landschaft mit einer der größten und wichtigsten Konzentrationen von Felskunst in Afrika. Der Name "Twyfelfontein" bedeutet übersetzt "Brunnen des Zweifels", der auf die immergrüne Quelle im beeindruckenden Huab-Tal verweist, die von den Hängen eines Sandstein-Tafelberges flankiert wird.

20

Tag 33-35

20

Spitzkoppe

Tag 33-35

In Namibias spektakulärer Namib Wüste, zwischen Usakos und Swakopmund gelegen, ist die Spitzkoppe eine Gruppe von kahlen Granitgipfeln, die eines der bekanntesten und dramatischsten Wahrzeichen Namibias bilden.

21

Tag 35-37

21

Swakopmund

Tag 35-37

Die skurrile Mischung aus deutschen und namibischen Einflüssen, Abenteuermöglichkeiten, entspannter Atmosphäre und kühler Meeresbrise machen es zu einem beliebten Ziel in Namibia. Eine ziemlich Deutsche Stadt von der man gute Aktivitäten starten kann.

22

Tag 37-39

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Namib's Valley of a Thousand Hills

Tag 37-39

Ein wirklich unfassbar schönes und einfaches Camp mit einem unbeschreiblichen Blick. Hier war ich dieses Jahr und das angrenzende Gelände lädt zum erkunden ein. Ich kann dieses, recht junge und erst seit kurzen für Touristen zugängliche Gebiet nur empfehlen.

23

Tag 39-41

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Sesriem-Canyon

Tag 39-41

Der Sesriem Canyon, eine tiefe Schlucht, die vom Wasser durch die Felsen geschlagen wird, ist ein auffälliges Naturmerkmal der Gegend, das am besten zu Fuß erkundet werden kann. Zu beiden Seiten des Canyons ragen steinerne Mauern empor, während Vögel in den Felswänden nisten und Eidechsen über die Felsvorsprünge huschen. Der Name des Canyons wurde geprägt, als frühe Siedler ihn als Wasserquelle benutzten und sechs Lederlängen ("ses riem" - sechs Riemen) verwendeten, die zusammengebunden waren, um die Eimer am Grund des Canyons ins Wasser zu senken.

24

Tag 41-44

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Kolmanskop

Tag 41-44

Im ehemaligen Diamentengebiet schauen wir uns an wie die Wüste sich zurückerobert was der Mensch einst in Beschlag nahm. Die Namib-Wüste ist die älteste Wüste der Welt, und obwohl sie sich entlang der gesamten Länge der Küste Namibias bis in den Süden Angolas und sogar bis in die nördliche Kap-Provinz erstreckt, bezieht sich die Namib auf das weite Sandmeer von Lüderitz bis Swakopmund.

25

Tag 44-46

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Mariental

Tag 44-46

Die Stadt Mariental liegt im Süden Namibias, in der Nähe der Kalahari-Wüste. Sie liegt entlang der TransNamib-Eisenbahn und dient als Handels- und Verwaltungshauptstadt der Hardap-Region. Mariental gilt auch als Tor zur Kalahari.

26

Tag 46-51

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Windhuk

Tag 46-51

Die Landschaft des Greater Windhoek-Gebietes, das diese geschäftige Stadt umgibt, ist von weiten Tälern, dichtem Buschwerk, felsigen Hügeln und goldener Savanne geprägt. Besucher können die trockenen Flussbetten und die gebirgige Buschlandschaft erkunden, Vögel beobachten, Leoparden beobachten und im Norden große Mengen an Wildtieren beobachten.

TripLeader

Sven

40 Jahre alt

VerifiedIdentität verifiziert

Moin, ich habe mit 2019 das Reisen für mich entdeckt. Nun versuche ich die Abstände zwischen den einzelnen Trips so kurz wie möglich zu gestalten. Was dieses Jahr leider etwas schwieriger als gedacht war.

Profilbeschreibung: Moin, ich habe mit 2019 das Reisen für mich entdeckt. Nun versuche ich die Abstände zwischen den einzelnen Trips so kurz wie möglich zu gestalten. Was dieses Jahr leider etwas schwieriger als gedacht war.

Was ist inbegriffen

Unterkünfte
Camping & Bed & Breakfast & Hotel & Hostel
51 Tage Trip
Omitara, Dekar & 24 weitere
Transportmittel
Car, Other

1 TripMate reist mit und 3 sind interessiert