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6 spannende Wege ins Ausland

Diese Möglichkeiten habt ihr in der großen weiten Welt!

Ich bin mir sicher, dass, gerade jetzt während dieser schwierigen Zeit, eine Menge von euch da draußen über spannende Wege ins Ausland nachdenken. Die Pandemie baut in uns allen einen gewissen Frust auf, der früher oder später einmal raus muss. Am besten funktioniert das in Form von Reisen! Da ich selbst nach meinem Abitur eine längere Zeit darüber nachgedacht habe, mir ein Jahr Pause zu gönnen, habe ich mich in vielerlei Hinsichten gut über die Möglichkeiten, die wir haben, informiert. Ich fühle mich also bestens gewappnet, euch die besten Optionen vorzustellen 😉

Dieser Blog ist für alle Unentschlossenen, die sich entweder nicht über all die vielen Möglichkeiten klar sind, für alle, die nach dem Abi nicht wissen, was sie machen sollen aber auch für diejenigen, die eine Auszeit von ihrem stressigen Arbeitsalltag brauchen.

6. Sprachreisen

Gerade in der Welt, in der wir leben, sind Sprachkenntnisse unerlässlich. Englisch wird als Selbstverständlichkeit angesehen, und je mehr Sprachen wir sprechen, desto besser sind die Chancen für einen guten Job. Daher sind Sprachreisen eine sehr beliebte Möglichkeit, seine Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern. Nach dem Motto „Learning by doing“ könnt ihr eure gelernten Kenntnisse in der jeweiligen Landessprache direkt vor Ort einsetzen. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ich in der Uni und auch in der Schule eine ganz andere Sprache gelernt habe, wie sie eigentlich wirklich im Land bzw. unter dem Einheimischen gesprochen wird. Das hat mich immer sehr geärgert, weshalb ich die Möglichkeit einer Sprachreise echt spannend finde!

Sprachreisen

5. Work and Travel

Work and Travel ist, meiner Meinung nach, einer der spannendsten Wege ins Ausland, denn ihr seid euer eigener Herr. Damit meine ich, dass ihr nicht wie bei den Sprachreisen zum Beispiel an einen Vertrag, einen Ort oder andere Personen gebunden seid. Ihr könnt gehen, wohin ihr wollt. Wenn ihr einen Ort entdeckt habt, der euch besonders gefällt und an dem ihr bleiben möchtet, gilt es, euch einen Job zu suchen. Der ist zwar für eine bestimmte Zeit bindend, wenn ihr aber genug gespart habt, könnt ihr wieder in euer Abenteuer aufbrechen. Das ist vor allem in kleinen Gelegenheitsjobs möglich, wie im Service. Das Arbeiten zusammen mit Einheimischen bietet euch eine super Gelegenheit, den Lebensstil der Menschen vor Ort, die Kultur und auch die Sprache besser kennenzulernen. Da ihr für eine längere Zeit arbeiten und reisen werdet, braucht ihr ein „Working Holiday Visum“, mit dem ihr bis zu einem Jahr unterwegs sein könnt. Wenn ihr euch dafür entscheidet, in die weite Welt loszuziehen, dann solltet ihr Work and Travel definitiv in Betracht ziehen!

Work and Travel

4. CoWorking

Ein weiterer Weg, die Arbeit und das Reisen zu verbinden, ist CoWorking. Mal ehrlich: Diese Art zu reisen geht gerade durch die Decke! Die aktuelle Pandemie erlaubt so gut wie keine andere Art von Reisen, weshalb sich diese, sehr gute, Alternative entwickelt hat. Berufstätige, denen es möglich ist, remote zu arbeiten, schließen sich hierbei zusammen, um über einen gewissen Zeitraum zusammen im Ausland ihrem Job nachzukommen. Meine liebe Kollegin Anna ist CoWorking-Expert*in, denn sie hat über JoinMyTrip bereits viele CoWorking Trips selbst organisiert und an einigen anderen Trips teilgenommen. Als TripLeader hat sie ein Haus gemietet, dass für alle CoWorker*innen genug Platz, und natürlich die passende Ausrüstung bietet. Dabei sind eine schnelle Internetverbindung und genügend Arbeitsplatz unerlässlich. Wenn ihr auch Interesse habt, eurem Heimatort zu entliehen und gleichgesinnte Berufstätige kennenzulernen, dann schaut euch die CoWorking Trips von JoinMyTrip an.

CoWorking

3. Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit ist ein spannender Weg ins Ausland, wenn ihr Menschen und Kultur hautnah erleben möchtet, und ihr euch gleichzeitig engagieren, einbringen und helfen wollt. Vor Ort unterstützt ihr gemeinnützige Organisationen für Menschen und Tiere, indem ihr bei bestimmten sozialen Projekten mithelft. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr Vorkenntnisse habt oder nicht, denn freiwillige Arbeit wird immer gebraucht, vor allem in Entwicklungsländern! Wichtig zu wissen ist, dass ihr höchstwahrscheinlich kein Geld verdienen werdet, da die Organisationen, für die ihr dort arbeitet, gemeinnützig sind. Ihr habt jedoch auch wenig bis keine Ausgaben, da euch in den meisten Fällen ein Dach unter dem Kopf und Verpflegung für eure Arbeit geboten wird. Auch hier interagieren die Mitarbeiter*innen mit den Menschen, die Hilfe brauchen, und lernen so tiefgründig die Kultur, aber auch die Schattenseiten des Landes kennen. Glaubt mir, nichts ist schöner, als die glücklichen Gesichter der Menschen zu sehen, denen ihr helft! Ihr bekommt doppelt so viel zurück, als ihr gebt!

Freiwilligenarbeit

2. Au Pair

Das Au Pair Dasein ist für alle, die auf ein kleines Gehalt während ihrer Zeit im Ausland nicht verzichten möchten. Ihr seid während eurer Zeit Teil einer Familie, und unterstützt diese, so gut ihr könnt. Es stehen euch zahlreiche Organisationen zur Verfügung, die euch helfen, eine passende Familie zu finden. Einige Freunde von mir haben diesen spannenden Weg ins Ausland genutzt, und sind verantwortungsvoller nach Hause gekommen. Warum? Ihr seid verantwortlich für die Kinder der Familie, teilweise auch für den Haushalt. Zweifellos fördert dies euer Verantwortungsbewusstsein. Ihr lernt wie es ist, nicht nur auf euer Wohl zu schauen, sondern auch auf die der anderen. Oft sind auch andere Au Pairs in der Nähe, mit denen ihr dann während euren freien Tagen die Gegend erkunden könnt. Wie bei jedem anderen Weg ins Ausland auch, lernt ihr hier spielerisch mit Hilfe der Kinder die jeweilige Landessprache kennen.

Au Pair

1. Farmarbeit

Jetzt stellt ihr euch wahrscheinlich vor, wie ihr in Texas auf einer alten Ranch mit Cowboy-Hut auf einem Pferd sitzt, und die Tiere hütet. Was soll ich sagen, außer: Warum nicht? Während eurer Zeit auf der Farm werdet ihr komplett in die Familie, der die Farm gehört, integriert und helft mit, wo ihr nur könnt. Ich stelle mir das einerseits ziemlich erholsam vor. Einfach mal abschalten zu können, über nichts nachzudenken also über den heutigen Arbeitstag und sich einfach mal körperlich auspowern und zu sehen, wo seine Grenzen sind. Wenn ihr euch für diesen Weg ins Ausland entscheidet, solltet ihr euch also auf körperliche Arbeit einstellen. Ausgezahlt werdet ihr mit der Herzlichkeit der Familie und vielen neuen, einzigartigen Erfahrungen.

Farmarbeit

Euch stehen viele spannende Wege ins Ausland zur Verfügung und ich hoffe, ihr seid nun eurer Entscheidung, welcher Weg es werden sollen, einen Schritt näher gerückt. Wenn ihr Travel Buddies für euer Abenteuer sucht, dann schaut doch mal bei JoinMyTrip vorbei. Dort findet ihr Gleichgesinnte, die vielleicht die gleichen Vorstellungen haben, wie ihr!

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