Kirgisistan - Natur pur in Kirgisistan - JoinMyTrip
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Über diesen Trip

Natur pur in Kirgisistan

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Details zu diesem Trip
Lass mich dir meine alte Heimat Kirgistan zeigen. Kirgistan ist ein einziges Fotomotiv mit seinen epischen Berglandschaften, den reißenden Flüssen, freilaufenden Pferden, grünen Wiesen und Wäldern und der Perle von Kirgistan - dem Issyk-Kul. Auf der Reise erwarten uns: große und kleine Wanderungen durch vielfältige Gebirgslandschaften Kirgistans, atemberaubende Views, Picknicken am Flussufer, Sonnen und Baden am Sandstrand von Issyk-Kul, Reitspaziergänge, Baden in heißen Quellen, Wohnen in traditionellen kirgisischen Jurten, kulturelle Begegnungen und traditionelle Küche mit hochwertigen Lebensmitteln in Bioqualität. Die Verpflegung ist an die Unterkünfte geknüpft und muss beim Taschengeld nicht berücksichtigt werden. Insgesamt kommt man auf der Reise mit 100-200€ Taschengeld aus.

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12 Tage Trip

Tosor, Karakol & 1 weitere

Unterkunft

Sonstiges

Transportmittel

Car

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Tosor

Tag 1-4
Tag 1: Ankommen Am Flughafen in Bischkek angekommen wirst du am vereinbarten Treffpunkt vom Taxi meines Vertrauens abgeholt. Nach ca. fünf Stunden Fahrt bist du am Zielort angekommen. Jetzt heißt es: ankommen, akklimatisieren, sich mit dem liebevoll eingerichteten Jurtencamp, dem Ort und den Leuten vertraut machen. Der Strand befindet sich in direkter Nähe und bietet sich zum Entspannen nach der Anreise natürlich an. Tag 2: Fairy Tale Unweit von Tosor liegt das Miniatur Grand Cannyon von Kirgistan. Es ist klein und gemütlich, aber nicht weniger Spektakulär. Im Licht und Schatten Spiel der untergehenden Sonne treten hier unterschiedlichste Fabelwesen aus dem Relief des roten Sandsteins, wodurch es vollkommen klar wird, warum dieser Ort „Fairy Tale“ genannt wird. Tag 3: Söök Pass Heute geht es ganz hoch hinaus. Wir verlassen das freundliche Grün der Wiesen und der Bäume und begeben uns in die unwirkliche Landschaft aus grauem Gestein. Vorbei an klirrenden Seen und dem Schnee, der hier scheinbar niemals schmilzt, lassen wir einige Bergspitzen unter uns und gelangen auf den 4024 m hohen Söök Pass. Anschließend fahren wir in ein dunganisch geführtes Gasthaus in Karakol, wo wir für die nächsten vier Übernachtungen bleiben. Dunganen sind eine chinesisch abstammende ethnische Gruppe in Kirgistan. Die Gastgeberin verwöhnt uns mit dunganischer Cuisine.
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Karakol

Tag 4-9
Tag 4: Drei Gebirgsseen Unseren fänftägigen Ausflug in die Karakol-Gegend beginnen wir mit der Fahrt zu den "drei Gebirgsseen“. Du wirst dich vielleicht fragen, welche Seen das denn sind? Nun ja, sie liegen ganz schön weit abgelegen, sodass ihnen noch niemand einen Namen gegeben hatte. Um dorthin zu gelangen fahren wir durch meine lieblings Bergschlucht „Zhuuku“, überqueren einen Fluss über Wasser und einen 3633 m hohen Pass. Die Seen haben alle unterschiedliche Farben. Der erste ist Azurblau, der zweite ist Mintgrün und der dritte? Den dritten habe ich bis jetzt noch nicht gesehen. Wir werden diesmal aber versuchen soweit zu kommen. Daher bin ich genauso auf diesen Tag gespannt wie du. Tag 5: Ruhetag Wir entspannen uns heute am Strand unweit von Karakol und lassen die Eindrücke der letzten beiden Tage nachwirken, um Platz für neue zu machen. Wenn wir Glück haben, erwischen wir an diesem Tag den Kajakverleih und können diesen freien Tag auch etwas sportlicher gestalten. Das ist natürlich freiwillig. Tag 6: Altyn Araschan Ungefähr 10 km von Karakol entfernt liegt der Kurort Altyn Araschan, was vom Kirgisischen übersetzt „Goldene Quelle“ bedeutet. Dieser Ort ist seit jeher berühmt für seine heiße Quellen. Hier springen gleich mehrere Radon- und Schwefelwasserstoff-Quellen aus dem Boden. Genau der richtige Ort, um sich nach einer längeren Wanderung zu erholen. Wer einen Extrakick fürs Immunsystem braucht, darf nach dem Aufheizen im über 40 Grad heißem Wasser in den kalten Fluss springen. Ja, so macht man das hier eben. Tag 7: Chon-Kyzyl-Suu Chon-Kyzyl-Suu ist eine der besten Locations für eine längere Wanderung. Die Location ist unter Touristen und Einheimischen nicht sehr bekannt, daher haben wir diese malerische Bergschlucht mit ihren smaragdgrünen Nadelwäldern und saftig grünen Wiesen, auf denen sich Blumenteppiche ausbreiten, fast für uns allein. Hier haben wir auch die Wahl den Weg zu Fuß oder zu Pferd zu erleben. Tag 8: Karakol Den letzten Tag unserer fünftägigen Fahrt nach Karakol verbringen wir in der Stadt Karakol selbst. Zunächst besuchen wir den örtlichen Basar, denn was ist eine Reise durch das Land, durch das einst die Seidenstraße verlief, ohne den Besuch eines Basars? Hier eröffnet sich uns ein weiterer Einblick in das heutige Kirgistan. Für uns ist es natürlich auch eine gute Gelegenheit für günstige Einkäufe und Souverniers. Nach dem Basar können wir zwei der örtlichen Sehenswürdigkeiten besichtigen - die dunganische Mosche, die ohne einen einzigen Nagel gebaut wurde und eine alte orthodoxe Kirche. Anschließend kehren wir zurück nach Tosor und ziehen nun in ein Gasthaus ein.
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Tosor

Tag 9-12
Tag 9: Ruhetag Um dich von unserem langen Ausflug zu erholen, gönnen wir uns heute Zeit zum Relaxen. Daher ab auf den heißen Sand und ins kühle Wasser! Das Gelände des Gasthauses ist recht weitläufig mit einem All You Can Eat Aprikosengarten, einigen schattigen Sitzecken zum gemütlichen Verweilen und Beisamensein und einem Pavillon inmitten der Aprikosenbäume, in dem die Gastfamilie uns die liebevoll zubereitete Mahlzeiten servieren. Abends darf auf dem Gelände ein Lagerfeuer errichtet werden. Tag 10: Chon Dzhargilchak und Dzheti-Oguz Chon Dzhargilchak ist eines der Orte, die uns von den einheimischen empfohlen wurde. Die Internetrecherche gab jedoch nicht sehr viel Information über diese Bergschlucht preis. Um so spannender wird die Erkundung, es scheint wohl ein richtiger Geheimtipp zu sein. Alternativ oder vielleicht sogar zusätzlich können wir zu einem Dzhajlau im Dzheti-Oguz fahren. Dzhajlau ist so zusagen die "kirgisische Alm". In den Sommermonaten ziehen die Kirgisen aus den Dörfern hierhin, um Ihr Vieh weiden zu lassen. Bei Dzheti-Oguz handelt es sich um ein besonders großes und etwas üppiger bewohntes Jailau, das sich auch auf den Empfang der Gäste spezialisiert hat. Ihre Gäste unterhalten die Bewohner mit Gewehr- und Bogenschießständen. Die Jungen Kirgisen lassen uns hier auf dem Rücken ihrer Pferde einen Reitspaziergang unternehmen. Und gegessen wird natürlich traditionell in einer Jurte. Tag 11: Ruhetag Bevor es Morgen wieder Richtung Heimat geht, bekommt deine Bräune noch den Letzten Anstrich. Heute darf wieder entspannt werden, denn du sollst erholt nach Hause kommen. Der Tag darf natürlich auch anderweitig und in Eigenregie gestaltet werden. Dafür bietet sich ein Spaziergang entlang des Strandes - auch zu Pferd - an oder die Erkundung des Dorfes und seines sehr außergewöhnlichen für unser Empfinden Friedhofes. Sollte unser Budget noch ausreichen, wäre evtl. noch eine Bootsfahrt in den Sonnenuntergang drin. Tag 12: Abfahrt Ein Taxi bringt dich heute zurück zum Flughafen. Ich hoffe, du bist glücklich und fährst mit den besten Eindrücken nach Hause und dein Gedächtnis und der Speicher deines Phones sind gefüllt mit tollen Erinnerungen. Und hoffentlich wird es nicht unsere letzte gemeinsame Reise. :)
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