Vereinigte Staaten  

USA, Kalifornien, Nationalparks und die Pazifikküste von San Franzisko nach L.A.

1 TripMate reist mit und 1 ist interessiert

Trip Kosten pro TripMate

945 €
Tritt dem Trip mit einer Anzahlung von nur 20% bei

Hallo ihr Lieben, ich heiße Michaela und bin eine 62 Jahre alte aktive Lehrer-Pensionistin. Früher habe ich wohl zu viel Karl May gelesen und bin deshalb Amerika-affin. Karl-Heinz aus Leverkusen und ich liebe großartige Naturschauspiele und auch Abenteuer. Karl-Heinz ist ein 55-er Baujahr und der Ruhepol für alle. Wir sind Reise-Kumpanen, wobei diese Reise meine vierte. Amerika Begegnung sein wird, für Karl-Heinz ist es dann die erste Reise über den großen Teich. Was meint ihr, wer hat Lust auf einen Wohnmobil-Trip von San Francisco über den traumhaft schönen Highway 1 die Pazifikküste entlang nach Los Angeles über das Death Valley, Grand Canyon, Yellowstone und so weiter bis zurück nach San Fancisco? Wir werden in einem 7 m langen Camper, der für 5 Personen ausgelegt ist, reisen, er nennt sich C30 von Cruise America und ist leicht zu googeln. Als gute Gruppengröße stelle ich mir 4 Personen vor, also noch 2 Trip-Mates. Die Reise dauert 32 Tage und in den genannen Tripkosten ist der Camper mit unbegrenzten Kilometern und allen Versicherungen enthalten. Benzingeld wird durch die Anzahl der Teilnehmer geteilt, wie überhaupt alle Kosten gerecht geteilt werden. Mit eurem Beitrag sind neben dem Wohnmobil auch schon Benzingeld für etwa 2000 km abgedeckt, dazu kommen noch einmal etwa 250€ für Benzin bei geplanten 7000 km, vorausgesetzt, wir reisen zu viert. Ihr habt nur noch eure Anreise, eure Verpflegung tagsüber und die Eintrittsgebühren von etwa 10€ tgl. für die Campingplätze und Nationalparks zu bezahlen. Das geht doch, oder? Ich suche Menschen, die ein Gruppenleben genießen und sich gerne gegenseitig helfen. Aufgrund der Altersstruktur denke ich mir eine lustige Ü-60er Rentnerband, wobei ich hoffe, dass alle Doppelkopf spielen können oder wenigstens drei von euch Skat. Ok, Scrabble ist auch in Ordnung. Am besten werden wir zwei Frauen und zwei Männer, wenn zwei davon ein Paar sind, ist es auch gut. Ihr solltest die Natur lieben und einfach leben können, bei Sonnenaufgang bereit für das Frühstück sein, einen kontrollierten Alkoholgenuss betreiben und die Nacht zum Schlafen nutzen. Die Planung kann noch leicht verändert werden, wenn ihr euch frühzeitig einbringt. Ich wünsche mir viele konstruktive Ideen. Und; ich organisiere zwar die Reise, bin aber nicht für jegliche Beschwerde zuständig, denn ich verdiene auch kein Geld an euch.

Art der Reise
Natur
Map
1

Tag 1-2

1

San Francisco

Tag 1-2

Der erste Abschnitt ist kurz, da wir den Camper abholen, uns erst einmal kennen lernen und organisieren müssen. Deshalb ist der Recreation Park jenseits der Golden Gate Bridge genau richtig um die Zeitumstellung zu überwinden und erst einmal Lebensmittel einzukaufen. Das Erholungsgebiet besteht dabei nicht aus einer zusammenhängenden Fläche, sondern erstreckt sich über Teilgebiete vom nördlichen San Mateo County bis im Süden zum Marin County und umfasst auch diverse Teilgebiete von San Francisco. Zum Park gehören unter anderem Muir Woods National Monument, Alcatraz und das Presidio of San Francisco. Er ist die Heimat von über 1200 Arten von Pflanzen und Tieren und besitzt eine Küstenlinie von über 90 Kilometern.Ausflüge in die Stadt sind grundsätzlich möglich. An Tag 3 legen wir entlang der Pazifikküste auf dem traumhaften Highway 1 los.

2

Tag 2-3

2

Cayucos

Tag 2-3

Der Weg ist das Ziel. Es ist traumhaft schön entlang der Pacifikküste. Wo es uns gefällt können wir anhalten und alles besichtigen, was uns interessiert. Cajucos ist ein kleiner Badeort und hat bestimmt nette Fischbuden, an denen man so nebenbei die weltbesten Austern essen kann.

3

Tag 3-5

3

Los Angeles

Tag 3-5

Auf dem Weg nach Los Angeles kommen wir durch Santa Barbara, eine der schönsten Städten der USA und die teuersten Wohngegend der USA dazu. Der Hafen ist sehr malerisch und man kann hier schön Fisch essen. Verglichen mit anderen kalifornischen Städten blieb hier der spanisch-mexikanische Einfluss im Stadtbild erhalten, auch nach dem Wiederaufbau, nachdem Santa Barbara 1925 von einem Erdbeben heimgesucht worden war. Die Stadtplaner entschieden sich für die Wiederherstellung der zerstörten Gebäude im Originalstil.Es gibt wichtige Sehenswürdigkeiten, wie die Mission und einige Museen. Übernachtet wird in Los Angeles; Long Beach, Walk of fame und Turbulenz pur. Es wird vom Coronastatus abhängen, was wir uns da gönnen können.

4

Tag 5-9

4

Death-Valley-Nationalpark

Tag 5-9

Der Joshua-Tree-Nationalpark ist eine Wüstenlandschaft im Südosten Kaliforniens, die den Übergang zwischen der Mojave-Wüste und der Colorado-Wüste bildet. Der Park ist nach der auffälligen, im Englischen „Joshua Tree“ genannten Josua-Palmlilie (Yucca brevifolia) benannt, der größten Art der Gattung der Palmlilien (Yucca), die auch Josuabaum genannt wird. Neben den Joshuabaum-Wäldern bietet der Park eine der interessantesten geologischen Formationen, die man in den kalifornischen Wüsten findet. Es herrschen kahle Felsen vor, die in der Regel in einzelne Felsformationen aufgebrochen sind. Joshua-Tree wurde 1936 zum National Monument und 1994 zum Nationalpark erklärt. Er wird jährlich von über einer Million Menschen – darunter Tausende von Felskletterern aus aller Welt – besucht. Westlich grenzt direkt das Sand to Snow National Monument an.Der Name sagt alles, hier ist noch ein Wiki-Link, unbedingt lesen! https://de.wikipedia.org/wiki/Death-Valley-Nationalpark#:~:text=Von%20dort%20aus%20kann%20man,erkennt%20man%20einen%20ausgetrockneten%20Salzsee. Wir wollen die unglaubliche Stille erleben, die Klarheit der Sterne in der Nacht und die berühmten Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die wandernden Steine, deren Rätsel erst 2014 gelöst wurde. In der Tageshitze, einer der drei heißesten Orte der Welt, bleiben wir mal an netteren Stellen des Nationalparks. Bei der Vermietung wird ein Tagesbesuch im D.V. extra verboten, da bei der Hitze die Elektronik des Autos kaputt gehen kann. Wir auch!

5

Tag 9-13

5

Grand-Canyon-Nationalpark

Tag 9-13

Wer es mag. Las Vegas ist jetzt nicht so meine Priorität, aber vielleicht muss man es einmal erlebt haben. Wir machen halt das, was man hier so tut, nämlich in ein Casino gehen. Wer seinen Reiseetat verspielt, wird nicht von uns gerettet werden! Nach zwei Übernachtungen geht es weiter zum Grand Canyon Nationalpark. Der Grand Canyon erstreckt sich von Nordosten nach Westen im Norden Arizonas. Er trennt den Nordwesten des Bundesstaates, den sogenannten Arizona Strip, vom Rest Arizonas. Über den eigentlichen Grand Canyon gibt es keine Brücken, Süd- und Nordufer des Colorados sind auf Straßen nur östlich des Nationalparks bei Lees Ferry und Page oder rund 400 km weiter im Westen über Nevada am Hoover Dam verbunden. Der Südrand ist von Flagstaff zugänglich, der Nordrand und der Arizona Strip sind kaum besiedelt, die nächstgelegene Stadt ist St. George im benachbarten Utah. Der Grand Canyon ist etwa 450 km lang (davon liegen 350 km innerhalb des Nationalparks), zwischen 6 und 30 km breit und bis zu 1800 m tief. Der Name Grand Canyon für groß bzw. großartig wurde 1869 von John Wesley Powell geprägt. Vorher waren verschiedene Bezeichnungen im Umlauf. Das Gebiet um das Tal wird in drei Regionen aufgeteilt: den Südrand (South Rim), der die meisten Besucher anzieht, den im Durchschnitt ca. 300 m höher gelegenen und kühleren Nordrand (North Rim) und die Innere Schlucht (Inner Canyon). Der Südrand des Grand Canyons liegt im Durchschnitt auf 2100 m ü. M., während der Colorado im Durchschnitt auf 750 m ü. M. fließt. Flussaufwärts, im südlichen Utah liegen andere große Schluchten des Colorado. Der Glen Canyon, der seit 1964 im Stausee des Lake Powell versunken ist, galt landschaftlich als besonders schön. Weiter im Nordosten liegt der Canyonlands-Nationalpark. Flussabwärts, in der Nähe von Las Vegas, liegt der Stausee Lake Mead am Hoover Dam.

6

Tag 13-14

6

Zion-Nationalpark

Tag 13-14

Der Zion-Nationalpark befindet sich im Südwesten Utahs. Er hat eine Fläche von 579 km² und liegt zwischen 1128 m und 2660 m Höhe. 1909 wurde das Gebiet des Canyons zum Mukuntuweap National Monument ernannt, seit 1919 besitzt er den Status eines Nationalparks. Der Zugang zum Park ist wegen der schlechten Infrastruktur in diesem Teil Utahs auf zwei Zugänge beschränkt, wobei der südliche Zugang durch einen Tunnel mit nur 11 Fuß lichter Höhe möglich ist. Gegen eine Gebühr von 10 $ wird der Tunnel gesperrt, so dass ihn auch Wohnmobile mit bis zu 13 Fuß Höhe passieren können. Noch höhere Fahrzeuge können den Park nur über den nördlichen Zugang erreichen. Der eigentliche Canyon ist mittlerweile für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Lediglich die Shuttles dürfen diese Strecke noch befahren, sowie die Gäste des im Canyon liegenden Hotels Zion Lodge. Weitere Informationen bietet die offizielle Webseite des Zion Nationalparks. Der Park liegt am Schnittpunkt des Colorado Plateaus, Great Basin und Mojave-Wüste. Dadurch gibt es im Zion Canyon eine bemerkenswerte Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen. Innerhalb des Canyons können Temperatur und Luftfeuchtigkeit bereits im Frühjahr extreme Werte annehmen. Bei jeder Wanderung sollte deshalb mehr als ausreichend Getränke mitgeführt werden. Damit Ihre Wanderutensilien komplett sind, haben wir eine Checkliste für den Wander-Urlaub erstellt. Geschichte Diverse Funde belegen, dass sich bereits seit 6000 v. Chr. Menschen in diesem Gebiet angesiedelt haben, um hier Pflanzen und Samen zu sammeln und Tiere zu jagen. Um Christi Geburt herum entstanden die ersten Maisanpflanzungen. Reste von Pueblos zeigen eine Besiedlung bis um das Jahr 500 nach Christi. Diese Besiedlung wird den Anasazi zugeschrieben. Sie lebten bis etwa 1300 nach Christus dort und zogen sich aus unbekannten Gründen aus diesem Gebiet zurück. Ein möglicher Grund mag das Eindringen der Paiute-Indianer um 1100 bis 1200 sein, welche hier mehrere Jahrhunderte lebten. Im späten achtzehnten Jahrhundert wurde Utah von den Weißen zur Besiedelung erforscht. Ein junger Mormone namens Nephi Johnson erforschte den Park als erster Weißer. Johnson schrieb einen Bericht über die hervorragende Möglichkeit der landwirtschaftlichen Nutzung dieses Gebietes, worauf der Mormone Joseph Black 1861 als erster weißer Siedler eine Farm baute. Andere Mormonen folgten, unter ihnen Issac Behunin welcher dem Gebiet seinen Namen gab. Entgegen Johnsons Bericht war das Gebiet nicht sonderlich gut für landwirtschaftliche Nutzung geeignet, denn der Fluss, der durch diesen Canyon fließt, trat sehr oft über seine Ufer, zudem waren die Böden nicht sehr ertragreich. Trotzdem siedelten sich mehr und mehr Farmer an. Die John Wesley Powell Expedition untersuchte den Canyon in den Jahren 1869 bis 1872, nachdem sie den Grand Canyon erforscht hatten. Zeichnungen und Photographien bewogen den damaligen Präsidenten William Howard Taft 1909 das Gebiet als National Monument zu deklarieren. Seit diesem Zeitpunkt ist jegliche landwirtschaftliche Nutzung untersagt. 1919 wurde der Canyon zum Nationalpark erklärt, wobei er wesentlich vergrößert wurde, was 1956 noch einmal stattfand, als der Kolab Canyon dem Gebiet zugeordnet wurde.

7

Tag 14-18

7

Bryce-Canyon-Nationalpark

Tag 14-18

Spektakuläre Sonnenuntergänge, die Hoodoos, ein von Mutter Natur geschaffenes Amphitheater und ein unglaublicher Sternenhimmel. Der Bryce-Canyon-Nationalpark im Südwesten der USA gilt als einer der schönsten und eindrucksvollsten Nationalparks der USA. Und das zu Recht. Denn die Landschaft im Südwesten Utahs ist einzigartig. Der Nationalpark befindet sich in über 2.000 Metern Höhe und ist ganzjährig geöffnet. Es herrscht dort ein kontinentales Klima mit warmen, trockenen Sommern und nasskalten Wintern vor, wobei mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 13 Grad Celsius und einem Jahresniederschlag von 176 mm zu rechnen ist. Die meisten Niederschläge fallen im Juli. Hier wird man es an durchschnittlich 14 Tagen mit Regen zu tun bekommen (34 mm). Die meisten der 259 trockenen Tage im Jahr sind dagegen im Juni zu erwarten. Zudem dürfen Sie sich von Mai bis August über grob 12 Sonnenstunden pro Tag freuen. Am wärmsten wird es im Hochsommer (Juli/August) mit Temperaturen von bis zu 27 Grad Celsius. Kältester Monat ist der Januar mit bis zu minus 13 Grad Celsius. Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit liegt bei 51 Prozent, der UV-Index bei 3. Das Monument Valley (Navajo: Tsé Biiʼ Ndzisgaii) ist eine Ebene auf dem Colorado-Plateau an der südlichen Grenze des US-Bundesstaates Utah sowie im Norden Arizonas und liegt innerhalb der Navajo-Nation-Reservation in der Nähe der Ortschaft Mexican Hat in Utah, wird von den Navajo verwaltet und ist daher kein staatliches Schutzgebiet wie das nahegelegene Navajo National Monument. Es ist bekannt für seine Tafelberge und diente bereits vielfach als Kulisse für Dreharbeiten.

8

Tag 18-20

8

Monument Lake

Tag 18-20

Die vielfarbigen Sandstein-Formationen des Colorado National Monuments erheben sich mehr als 2000 Fuß (610 m) über dem Tal des Colorado River. Erosion durch Wind und Wasser, Hitze und Frost hat tiefe Abbrüche, steile Felswände und unverwechselbare Steinformationen geformt. Die Gesteinsschichten sind zwischen 1,5 Milliarden und etwa 80 Millionen Jahren alt; ihr Farbspektrum, das von orange über rot und purpur bis braun reicht, verdankt es den Einlagerungen von Eisen und anderen Mineralien. Der 23 Meilen lange Rim Rock Drive führt vom Westeingang, der etwa 4 km von Fruita entfernt auf 1430 Metern (4690 Fuß) Höhe liegt, in vielen Windungen und durch Tunnel steil zum Hochplateau hinauf. Dort hat man einen Blick über das breite Tal des Colorado bis zu den Bookcliffs auf der anderen Seite, die sich als rosa und grau gestreifte Wand erstrecken, so weit das Auge reicht. Der Rim Rock Drive folgt dem Canyonrand und von vielen Aussichtspunkten kann man in die Abbruchkanten und auf die Sandsteinformationen sehen, die von frühen Besuchern sprechende Namen erhalten haben wie Balanced Rock, Window Rock, Sentinel Spire, Saddlehorn, Pipe Organ, Independence Monument, Kissing Couple, Cleopatras Couch, Coke Ovens, Squaw Fingers, Fallen Rock und Devils Kitchen. Den höchsten Punkt erreicht die Straße in der Nähe des Ute Canyon View mit 2024 Metern (6640 Fuß). Der Osteingang, von dem es bis Grand Junction noch 6 Kilometer sind, liegt auf 1503 Metern (4930 Fuß)

9

Tag 20-24

9

Yellowstone-Nationalpark

Tag 20-24

Der Yellowstone-Nationalpark liegt mit 96 Prozent der Fläche beinahe vollständig im US-Bundesstaat Wyoming, 3 Prozent liegen in Montana sowie 1 Prozent in Idaho. Mit 8987 km² Fläche gehört er zu den größten Nationalparks der USA. Die Fläche des Nationalparks entspricht in etwa der Größe Korsikas. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 102 Kilometer, die Ost-West-Ausdehnung 87 Kilometer. Der Yellowstone-Nationalpark ist Teil der Rocky Mountains und liegt durchschnittlich etwa 2440 Meter über dem Meeresspiegel. Eagle Peak, der höchste Punkt des Parks, liegt auf 3462 Metern, der tiefste Punkt, beim nördlichen Eingang, auf 1620 Meter Höhe. Der Nationalpark liegt zu weiten Teilen in der vor rund 640.000 Jahren entstandenen Caldera des Yellowstone-Vulkans, über der Magmakammer, die in mehr als 8 Kilometern Tiefe liegt. Die Magmakammer ist rund 80 Kilometer lang, 40 Kilometer breit und 10 Kilometer mächtig. Damit zählt der Yellowstone-Vulkan zur Gruppe der Supervulkane. Er ist der größte Supervulkan auf dem amerikanischen Kontinent. Castle-Geysir Der Park ist berühmt für seine vulkanogene Landschaft mit Geysiren, Fumarolen, Schlammtöpfen und heißen Quellen. 62 Prozent sämtlicher weltweit existierenden heißen Quellen liegen im Yellowstone-Gebiet, dies sind etwa 10.000. Von den über 300 Geysiren im Nationalpark erfreut sich besonders der Geysir Old Faithful im oberen Geysir-Becken bei Touristen großer Beliebtheit, denn er spuckt sein Wasser in ungewöhnlicher Regelmäßigkeit in Abständen von etwa 60 bis 90 Minuten aus (Stand 2018). Mit dem Steamboat-Geysir beheimatet der Park auch den größten aktiven Warmwasser-Geysir der Welt. Er befindet sich im Norris-Geysir-Becken. Ursache für die vulkanogenen Aktivitäten ist die Magmakammer des Vulkans, die das von Bergen herabfließende und im porösen Lavagestein versickernde Wasser erwärmt. In heißen Quellen, Geysiren oder blubbernden Schlammlöchern tritt das versickerte Wasser wieder an die Erdoberfläche.

10

Tag 24-25

10

Boise National Forest

Tag 24-25

Bear Valley in einem Bestand von angenehm gemischten Nadelbäumen. Heidelbeeren sind reichlich und lecker in Pfannkuchen. Die meisten Campingplätze sind nicht in Betrieb die Küste haben aber einen Blick auf den See. Der weiße Sand Der Strand bietet eine herrliche Gegend für lange Spaziergänge und Vogelbeobachtungen Möglichkeiten, wie Weißkopfseeadler, Fischadler und Pelikan. Brennholz ist gegen eine Gebühr erhältlich.

11

Tag 25-26

11

Crater-Lake-Nationalpark

Tag 25-26

Tiefes Wasser in einem schlafenden Vulkan Crater Lake begeistert. Indianer erlebten seine Entstehung vor 7.700 Jahren, als ein gewaltsamer Ausbruch den Zusammenbruch eines hohen Gipfels auslöste. Wissenschaftler staunen über seine Reinheit: Von Regen und Schnee gespeist, ist es der tiefste See der USA und einer der unberührtesten der Welt. Künstler, Fotografen und Sightseer bestaunen das blaue Wasser und die atemberaubende Lage auf der Cascade Mountain Range.

12

Tag 26-27

12

Redwood-Nationalpark

Tag 26-27

DER PARK MIT DEN GIGANTISCHSTEN BÄUMEN DER WELT. Das einzigartige Klima Nordkaliforniens hat eine Pflanzenart hervorgebracht, die jeden Menschen im Vergleich winzigklein erscheinen lassen: Die Mammutbaum-Wälder an der Küste sind in vielerlei Hinsicht ein Weltwunder. Immer noch versetzen sie Besucher ins Staunen – das gilt übrigens auch für die Umwelt, in der die Giganten stehen. Als die weißen Siedler das erste Mal den Boden Kaliforniens betraten, erstreckten sich an der Küste weitläufige Wälder mit den höchsten Bäumen der Welt: Der Sequioa sempervirens – wie der Küstenmammutbaum auf lateinisch heißt – unterscheidet sich von seinen Artverwandten, dem Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum), in erster Linie durch die Größe. Der Küstenmammut ist mit einer Maximalhöhe von 115 m um einiges größer als sein im Landesinneren vorkommender Verwandter mit dem irreführenden Namen. Beide Bäume sind immergrüne Nadelholzgewächse (Zypressen), die ein Alter von bis zu 2.000 Jahren erreichen können. Mit der Besiedlung der Küste durch den Menschen wurden die großen Areale, in denen die Bäume einst wuchsen, rasch dezimiert. 95 Prozent der einstigen Bestände wurden so vernichtet. Das Holz der gewaltigen Bäume war ein sehr begehrter Rohstoff, da es äußerst widerstandsfähig ist. Der Redwood National Park schützt einige der letzten verbliebenen zusammenhängenden Areale, in denen diese „Redwoods“ (wie die Bäume wegen ihres roten Holzes auf Englisch bezeichnet werden) stehen. Der Park, der sich entlang der Küste über eine Fläche von rund 24.000 Hektar erstreckt, umfasst auch noch die drei kalifornischen State Parks Prairie Creek Redwoods, Del Norte Coast Redwoods und Jedediah Smith Redwoods. Der Nationalpark wurde erst im Oktober 1968 gegründet. Seit 1994 wurde die Verwaltung mit den State Parks vereint- somit handelt es sich sowohl um einen Nationalpark als auch um einen State Park. Seit 1980 ist der Park auch als UNESCO-Weltnaturerbe gelistet. Wer als Besucher hierher kommt, kann den Park an einem Tag locker besichtigen – allerdings werden jene Gäste, die sich länger hier aufhalten, eher die Chance haben, einige der Parkbewohner zu Gesicht zu bekommen, die hier im Wald und an der wilden ungestümen Küste leben. Dazu gehören etwa die Roosevelt-Wapiti (auch Roosevelt-Elch genannt) oder die hier lebenden Pazifischen Riesen-Salamander sowie Seelöwen und braune Pelikane.

13

Tag 27-28

13

Lassen-Volcanic-Nationalpark

Tag 27-28

Der Lassen Volcanic National Park beherbergt dampfende Fumarolen, sommersprossige Wiesen mit Wildblumen, klare Bergseen und zahlreiche Vulkane. Gezackte Gipfel erzählen die Geschichte seiner eruptiven Vergangenheit, während heißes Wasser das Land weiter prägt. Lassen Volcanic bietet Besuchern, die das Unentdeckte erkunden möchten, die Möglichkeit, die Wunder und Geheimnisse von Vulkanen und heißem Wasser zu entdecken.

14

Tag 28-29

14

Yosemite-Nationalpark

Tag 28-29

Der Park stellt einen der größten und am wenigsten fragmentierten Lebensräume der Sierra Nevada dar, der eine Fülle von Pflanzen und Tieren beheimatet. Er liegt in einer Höhe von 600 bis fast 4000 Metern ü. NN, in ihm befinden sich höhenbedingt fünf verschiedene Ökosysteme. Von den 7000 in Kalifornien beheimateten Pflanzenarten sind etwa 50 Prozent in der Sierra Nevada zu finden, wobei mehr als 20 Prozent innerhalb der Parkfläche angesiedelt sind. Für mehr als 160 seltene Pflanzenarten bietet der Park den passenden Lebensraum, mit wenig lokaler geologischer Formation und einzigartigen Böden, die bezeichnend sind für die eingeschränkten räumlichen Verhältnisse, denen sich diese Pflanzen anpassen müssen.

15

Tag 29-30

15

Golden Gate National Recreation Area

Tag 29-30

Ob wir am letzten Tag och einmal in der Recreation Area von San Francisco bleiben, werden wir dann spontan entscheiden.

16

Tag 30-31

16

San Francisco

Tag 30-31

Schluss Ende aus, es ist vorbei. Es wird hoffentlich viele Tränen geben, wenn wir uns voneinander trennen müssen um wieder in die Heimat zu reisen. Hinter uns werden gigantische Naturerlebnisse und intensive Begegnungen (mit Bären vielleicht?) gelegen haben. Auf jeden Fall könnte das eins der großartigsten Erlebnisse unseres Lebens gewesen sein.....

TripLeader

Michaela-Dörte
Verifiziert

62 Jahre alt

Profilbeschreibung:

Was ist inbegriffen

Unterkünfte
Camping
31 Tage trip
San Francisco, Cayucos & 14 weitere
Transportmittel
Car

1 TripMate reist mit und 1 ist interessiert