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Französisch-Guayana: Abenteuer im Regenwald der EU

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Antonia

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--> Das wichtigste aber mal zuerst: die einzigen fixen Kosten sind die 170 EUR für die Organisation, alle weiteren Kosten sind geschätzt und ergeben sich dann aus der Reiseart und den eigenen Ausgaben- können also auch drunter liegen! <-- Du hast Lust auf Südamerika? Auf ein Abenteuer "off the beaten track"? Auf Regenwald, Wasserfallwanderungen und menschenleere Sandstrände? Dann könnte diese Reise genau das Richtige für dich sein! Viele Mythen spinnen sich um das kleine Französisch-Guayana, das zu Frankreich und somit auch zur EU gehört und fast vollständig von Regenwald bedeckt ist. Es ist wirklich ein einzigartiger Ort, an dem sich Menschen aus aller Welt (Europäer, Afrikaner, Asiaten und indigene Südamerikas) angesiedelt haben und friedlich nebeneinander leben. Wir werden uns, in einer der letzten Regionen Südamerikas ohne Massentourismus, vor allem auf Booten und teilweise auch zu Fuß in die Natur begeben und so dieses exotische Département Frankreichs kennenlernen. Dabei ist es mir wichtig darauf achten, dass die Gemeinden von unseren Besuchen profitieren und wir in keiner Weise zur Zerstörung der Umwelt beitragen. Ich biete diese Reise im Rahmen meines Auslandsaufenthalts in Französisch-Guyana an. Zurzeit kann ich nur ungefähre Angaben zu der Reiseroute und den Aktivitäten machen, aber bis zu unser gemeinsamen Reise werde ich bereits die Orte besucht haben und ein bisschen einen Überblick haben. Die Route kann sich deshalb nochmal ändern, wird in ihrerem Charakter aber gleich bleiben und wir können uns einfach gemeinsam überlegen auf welche Sachen wir Lust haben und natürlich auch von der hier angegebenen Planung abweichen! Die Reise ist erstmal auf 10 Tage ausgelegt. Wenn ihr gerne länger bleiben möchtet, stehe ich euch natürlich gerne mit weiteren Ideen für die weitere Tourenplanung zur Verfügung (z.B. Surinam/Brasilien). Mythen um gefährliche Urwaldbewohner wie Giftschlagen, Alligatoren und Jaguare schwingen beim erwähnen von Französisch-Guyana mit. Einem Reisenden sollte klar sein, dass es dort diese Tiere gibt, aber sie mit einigen kleinen Vorsichtsmaßnahmen Menschen nicht angreifen. Ich war bereits längere Zeit im Amazonas privat unterwegs und werde vor Ort in enger Kooperation mit der lokalen Bevölkerung die Route und Aktivitäten planen, so dass es zu keinen Problemen diesbezüglich geben wird. Französisch-Guayana gilt im Vergleich zu anderen Lateinamerikanischen Ländern als wenig kriminell und von dort wohnhaften Personen werden keine Probleme berichtet. Da Französisch-Guayana in der EU liegt, braucht ihr nur einen Personalausweis und kein Visum. Allerdings gilt eine Impfpflicht gegen Gelbfieber. Ich freue mich auf eure Anfragen :) Noch eine Info: bei ersten Suchanfragen sind die Flüge nach Franz.-Guayana extrem teuer. Keinen Schreck kriegen: das relativiert sich glücklicherweise schnell wieder, wenn man direkt von Paris aus Flüge nach Cayenne sucht (ca. 700 EUR).. Ein Bahnticket nach Paris kostet ca. 70 EUR, ansonsten gibt es natürlich auch diverse andere Flüge, die man sich dann deutlich günstiger noch dazu buchen kann. Ansonsten könnten wir uns auch entscheiden uns in Paramaribo in Surinam zu treffen und dann gemeinsam nach Franz. Guyana zu reisen, da die Flüge dorthin günstiger sind und die Distanzen relativ gering - es fällt allerdings eine Visagebühr von ca. 30 EUR für Surinam an...
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Reiseverlauf
Map
1

Cayenne

Tag 1-3
Willkommen in der Stadt mitten im Regenwald. An unserem ersten Tag genießen wir das Flair von der Hafenstadt und probieren das lokale kreolische und karibische Essen. Am nächsten Tag besuchen wir im Laufe des Tages die Faultierfarm außerhalb der Stadt und fahren an den Strand. Wer sich direkt sportlich betätigen mag, kann sich beim Kitesurfen ausprobieren.
2

Cacao

Tag 3-4
Wir besuchen das "kleine Laos" in den Bergen Guyanas. Am Wochenende findet in dem Dorf ein gut besuchter Markt statt. Die Hmong Flüchtlinge, die in den 70er Jahren hierher aus Laos kamen, haben einen wunderbar friedlichen Ort in den Bergen erschaffen. Die Region hat wunderbare Flüsse, Gemüseplantagen und Holzhäusern, die auch Stelzen gebaut sind zu bieten, so dass sich die Fahrt allein dorthin schon lohnt.
3

Iles du Salut

Tag 4-6
Wir setzen mit dem Boot über auf die atemberaubend schöne Inselgruppe "Îles du Salut" über. Hier können wir uns die ehemalige Sträflingslagen "Papillon" auf der "Île du Diable" anschauen, auf der zwischen 1852 to 1947 politische Gefangene vom französischen Festland eingesperrt wurden. Durch das mit Haien verseuchte Wasser, galt die Insel als Ausbruchssicher. Heute können wir noch die Ruinen besuchen und wilde Tiere wie den Grünflügelara, Agoutis, Kapuzineraffen und Meeresschildkröten beobachten.
4

Kourou

Tag 6-7
Seit 1964 starten aus Kourou Raketen der European Space Agency (ESA) ins Weltall. Der Ort wurde ausgesucht, da er nahe am Äquator liegt, aber keine Erdbebengebiet ist und keine tropischen Stürme auftreten - zudem ist das Gebiet nur sehr gering besiedelt. Bis heute werden hier regelmäßig Raketen gestartet. Wir werden uns den Weltraumbahnhof anschauen und wenn wir ganz viel Glück haben sogar einen der spektakulären Raketenstart beobachten können.
5

Arrondissement Saint-Laurent-du-Maroni

Tag 7-9
Auf geht es in das Abenteuer des amazonischen Regenwald. Mit dem Auto geht es 3 Stunden in den Wald hinein und von dort ist es eine einstündige Wanderung durch das Unterholz, bis wir die einzigartigen Wasserfälle Chutes Voltaires erreichen. Aufgrund der Strömung kann man hier zum Baden ins Wasser springen und wir können es uns am Abend um das Feuer gemütlich machen. In der Nacht können wir den Geräuschen des Urwalds lauschen.
6

Apatou

Tag 9-11
An der Grenze mit Suriname fahren wir einem kleinen Boot den Maroni-Fluss hinauf. Wir halten nach wilden Tieren ausschau und versuchen uns beim Angeln. Den Abend verbringen wir wieder in einem Urwaldcamp direkt am Wasser. Dieser Teil des Flusses gilt als einer der schönsten Südamerikas.
7

Cayenne

Tag 11-12
Wir kommen zurück nach Cayenne und lassen unsere Erlebnisse aus dem Urwald bei einem gemütlichen Abendessen am Strand ausklingen, bevor wir zurückfliegen bzw. weiterreisen.
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