Reiseberichte Okinawa

von Christian am 30.06.2020

Vier Tage auf der japanischen Insel

Im Sommer verbrachte ich mit meiner japanischen Freundin Keiko vier Tage auf der Insel Okinawa. Hier ein kleiner Überblick über die gesammelten Eindrücke.


Nachdem unsere Reise mit einem fast schon traditionellen Hochleistungssprint Richtung Abflugterminal begonnen hatte durften wir es uns in einem wunderschönen Flugzeug der All Nippon Airways gemütlich machen, welches grellgelb angestrichen und mit verschiedenen Pokemons verziert war. Auch im Inneren wurde das Pokemonthema auf den Sitzen und Uniformen der Flugbegleiter konsequent fortgesetzt. Ein Gutes hat diese interessante Dekoration auf jeden Fall: solch ein Flugzeug kann einfach unter gar keinen Umständen abstürzen, dazu sieht es einfach zu ulkig und unschuldig aus. Oder hat man etwa schon einmal von einer Katastropohe gehört in die ein Sendung-mit-der-Maus-Reisebus verwickelt war?

Um den Flug angenehmer zu gestalten wurden uns Suppe und Tee in Pokémon Bechern gereicht, und wir durften uns mehrere Pokémon Episoden ohne Ton auf einem großen Bildschirm anschauen. Nach zweieinhalb Stunden kamen wir dann in Naha an, der Provinzhauptstadt Okinawas. Zuerst kam es mir so vor als hätten wir nur ein paar Runden über Tokio gedreht und wären dann wieder gelandet, so ähnlich sah hier alles aus, aber die noch einmal um 5 Grad heißere Luft und diverse eher subtile Unterschiede, wie zb. die auf manchen Dächern angebrachten Daemonenabschreckungsskulpturen namens "shisa" ließen erkennen, dass wir uns jetzt näher an Taiwan als an Japan befanden. Nahas großer Stolz ist die relative neue Einschienenbahn die vom Flughafen aus über 10 Stationen durch die Stadt führt, dann abrupt endet und das einzige schienenbasierende Fortbewegungsmittel der Insel darstellt.

Glücklicherweise befand sich die Endstation exakt an unserem ersten Besichtigungsziel: Schloss Shuri. Das 2000 Quadratkilometer große Okinawa gehört zur Gruppe der Ryukyu Inseln, die einst ein eigenes Königreich darstellten, und über rege Handelsbeziehungen zu China an Reichtum und Einfluss gewannen. Anfangs gab es auf Okinawa drei konkurrierende Fürstentümer, die aber dann von einem der Fürsten, der etwas böser war und über eine etwas groeßere Armee als seine beiden Kollegen verfügte, vereint wurden. Schloss Shuri wurde daraufhin der Regierungssitz der Insel und die Dynastie des bösen Fürsten konnte über viele Jahre hinweg in Ruhe herrschen, bis schließlich die Japaner den amtierenden König erst zu ihrem Vasallen erklärten und ihm 1879, um auf Nummer Sicher zu gehen, auch noch gleich sein ganzes Königreich wegannektierten. Danach war lange Zeit Ruhe auf der Insel, bis sie 1945 als Austragungsort der letzten großen Schlacht des zweiten Weltkriegs traurige Berühmtheit erlangte, und wahrend der monatelang andauernden Kämpfe komplett zerstört wurde. Weil sich unter dem von uns besuchten Schloss Shuri ein Kommandobunker der Japaner befand bombardierten es die US-Streitkräfte besonders ausgiebig, so dass letztendlich eigentlich nur ein großer Krater übrig blieb. Erst in den 90er Jahren wurde das Schloss nach Originalphotos und Plänen wieder aufgebaut und thront nun wieder in alter Pracht über der Stadt. Es handelt sich übrigens nicht um den ersten Wiederaufbau, sondern den insgesamt Vierten, denn auch auf Okinawa war man genau wie auf dem japanischen Festland nie auf die Idee gekommen kriegswichtige Gebäude aus weniger brennbarem Material als Holz zu bauen.

Nachdem wir uns am Schloss sattgesehen hatten beschlossen wir uns auch gleich noch satt zu essen und ließen uns in einem kleinen Restaurant alles auftischen, was Okinawa an kulinarischen Besonderheiten zu bieten hat: Suppe mit gesottenen Schweinefüssen, gehackte Schweineohren in Erdnusssoße und noch einiges mehr, das aber nicht so eklig klingt und deshalb hier nicht extra erwähnt werden soll. Anschließend ging es in unser Hotel, und so endete der erste Tag

Am zweiten Tag besichtigten wir zuerst das ehemalige Hauptquartier der im zweiten Weltkrieg auf Okinawa stationierten japanischen Marineinfanterie. Dieses bestand klugerweise nicht aus Holz, sondern befand sich mehrere Meter unter der Erde in einem riesigen Stollensystem, das in mühseliger Handarbeit aus dem Gestein gehauen worden war. Die Besichtigung war eine sehr bedrückende Angelegenheit, zum Einen, weil man zum Beispiel noch die Splitter der Handgranaten in den Wänden sehen konnte, mit denen sich die letzten Insassen angesichts der eindringenden Amerikaner in die Luft gesprengt hatten, und zum Anderen wegen der Art mit der genau dieses sich-lieber-selbst-zerfetzen-als-einen-aussichtslosen-Kampf-aufzugeben glorifiziert wurde. Auf mehreren Schautafeln wird die Opferbereitschaft der einheimischen Bevölkerung gelobt, von der insgesamt ein Drittel während der Schlacht ums Leben kam. Was nicht erklärt wird ist, dass diese "Opferbereitschaft" sowohl daher rührte, dass man Zivilisten, ja selbst Kinder, dazu zwang bei der Verteidigung zu helfen und zum anderen, dass die japanische Propaganda jahrelang ein Bild von US-Soldaten als monströse Folterer und Vergewaltiger gezeichnet hatte, bei denen eine Gefangennahme einem qualvollen Tod gleichkäme.

Ich war reichlich froh, als wir die gruseligen Tunnels wieder verlassen konnten und uns auf die nächste Etappe unserer Reise begaben, eine Freizeitanlage namens Okinawa World, in der man angeblich so ziemlich alles an Kultur, Essen und sonstigem, was die Insel noch so bietet zu sehen bekommt. Wir mieteten uns ein kleines Auto, da man außerhalb Nahas aufgrund des großen Mangels an öffentlichen Verkehrsmitteln offenbar lediglich mit Mietwagen vorwärts kommen kann und machten uns auf den Weg. Ich spielte ein wenig an unserem Navigationssystem herum, und dabei fiel mir auf, dass große Teile der Insel lediglich als leere Flecken erschienen, und die Straßen dorthin im Nichts endeten. Erst als wir direkt an einem solchen Fleck vorbeifuhren begriff ich, dass es sich hierbei um US-Stützpunkte handelt, die etwa 20 Prozent der Insel bedecken. An einer Stelle konnte man sogar innerhalb des Stacheldrahts mehrere pyramidenförmige Betonbunker mit zahlreichen Warnhinweisen sehen, die verdächtig nach Raketensilos aussahen, und hin und wieder donnerten uns A-10 Bomber über das Autodach, die eine sehr beeindruckende Vorstellung davon lieferten wie man sich die Shock and Awe Doktrin vorzustellen hat.

In der Okinawa World ging es dann nicht mehr ganz so martialisch zu, allerdings war der vermeintliche Vergnügungspark in Wirklichkeit, wenn man von einer sehr schönen Tropfsteinhöhle absieht eher eine mehrere Quadratkilometer große Ansammlung von Souvenirläden: Eines der beliebtesten Mitbringsel aus Okinawa sind offenbar Schnapsflaschen, in denen sich nicht etwa wie bei manchen Tequilasorten ein kleiner Wurm oder dergleichen Harmloses befindet, sondern eine etwa einen Meter lange eingelegte Viper, die dem Gebräu offenbar einen besonderen Geschmack verleiht. Das wollten wir uns jedoch bei aller kulturellen Offenheit nicht antun und machten uns auf den Rückweg nach Naha, wo wir ein Zimmer in einem anderen Hotel gebucht hatten, das sich im achten Stock eines Hochhauses befand (Das ganze Hotel, nicht nur das Zimmer). Wir versuchten vergeblich einzuschlafen, während neben uns eine seltsame Frau bis in die frühen Morgenstunden mit etwas beschäftigt war, das so klang als würde sie ihren Kopf in regelmäßigen Abständen gegen unsere Zimmerwand zu hauen und nach jedem Schlag laute Schmerzensschreie ausstoßen.

Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich mit der Fähre auf eine kleine Insel namens Kerama fahren, dort Tauchen gehen, in einem tollen Hotel übernachten und einen Tag später mit der selben Fähre wieder zurückkehren. Leider mussten wir diesen Plan begraben, denn aufgrund einer Unwetterwarnung durften keine Schiffe mehr auslaufen. Meine bisherige Taucherfahrung bestand darin einmal eine Sauerstoffflasche auf dem Rücken gehabt zu haben und mit dieser das Mössinger Freibad einmal in einem Meter Tiefe der Länge nach durchquert zu haben, deshalb wollte ich mir den Spaß dieses in eventuell tieferen und interessanteren Gewässern noch einmal zu erleben nicht nehmen lassen. Wir suchten also nach einem Tauchunternehmen auf der Hauptinsel, und wurden auch sehr schnell fündig, allerdings war die einzige Möglichkeit dorthin zu gelangen wiederum per Mietwagen.

Wir fragten die seltsame Frau ob sie hier nicht ein günstiges Angebot wisse, und sie hatte sich offenbar in der Nacht nicht komplett alle Hirnzellen aus dem Schädel gehauen, denn sie war tatsächlich in der Lage uns die Adresse des günstigsten Mietwagenhändlers in ganz Okinawa mitzuteilen. Dieser meinte am Telefon, dass es für nicht-Einheimische unmöglich wäre ihn zu finden, deshalb würde man uns an einer bestimmten Straßenkreuzung per Auto abholen. Nach fast einstündiger Wartezeit tauchte tatsächlich ein schrottreifer VW-Käfer auf mit dem wir zur Firmenzentrale gebracht wurden, die aus einer Garage, drei Autos und einem Stapel Reifen mit einer Spanplatte und diversen Formularen obendrauf bestand. Trotz der sehr spartanischen Einrichtung dauerte es fast noch einmal eine Stunde bis wir startklar waren und noch einmal 30 Minuten bis beide Angestellten zu dem Schluss kamen, dass sie auch nicht wüssten wie unser Navigationssystem, das immer nur einen hopsenden Gorilla anzeigte, funktioniert. Trotz allem kamen wir aber gut an unserem Ziel an und konnten sogar noch einen kleinen Zwischenstop im "American Village", einer Art Heimwehvergessensmachenklave für amerikanische GI einlegen und uns den Magen mit allerlei ungesunden Speisen vollschlagen.

Leider gab es im näheren Umkreis der Tauchschule keinerlei Wasser, weshalb wir dem Tauchlehrer folgen mussten, der uns mit halsbrecherischem Tempo in einem klapprigen Lieferwagen vorausraste. Am Strand angekommen bekam ich einen bereits leicht mitgenommenen Taucheranzug ausgehändigt, in dem ich wie ein zu dürr geratener Superheld während einer schweren Lebenskrise aussah. Gekrönt wurde mein etwas lächerliches Aussehen noch durch die pinke Taucherbrille, die man mir überreichte, aber ich kann leider noch nicht genug Japanisch um einem dialektsprechenden Tauchlehrer gegenüber eine Gefährdung meiner Maskulinität anzuprangern.

Wir stiefelten in voller Montur die steile Felsküste hinunter, schafften es trotz des starken Regens und Windes nicht auszurutschen und glitten in das blaue Wasser. Dort bot sich ein herrlicher Anblick: wir sahen hunderte von exotischen Fischen, unter anderem diese ulkigen orange-weißen aus Findet Nemo, Korallen, Seesterne und auch das eine oder andere grausliche Seeungetüm mit viel zu vielen Beinen und Scheren. Die am häufigsten anzutreffende Spezies aber war derjapanicus submergus, der japanische Taucher. Auf jede Unterwassersehenswürdigkeit kamen zwei bis fünf wild paddelnde und fotografierende Exemplare, die die selbige bewunderten. Nichtsdestotrotz war das Tauchen eine tolle Erfahrung, wenn auch mit nur 30 Minuten etwas kurz geraten.

Unser Nachtquartier befand sich in einem Ryokan, einer traditionellen japanischen Herberge. Dort aßen wir zusammen mit einem Trupp sehr befremdet dreinschauender Bauarbeiter zu Abend und verbrachten die Nacht damit besagten Bauarbeitern durch die dünne Wand hindurch zuzuhören, wie sie sich versaute Witze erzählten und somit mein Japanischvokabular um einige sehr nützliche Redewendungen erweiterten.

An unserem letzten Tag blieb uns eigentlich nicht mehr viel zu tun außer die rund 100 Kilometer lange Strecke zum Flughafen zurückzulegen, was wir dem mittlerweile zum funktionieren gebrachten Gorilla in unserem Navigationssystem zufolge in unter 90 Minuten schaffen sollten. Weil der Flieger erst um 9 Uhr abends starten sollte blieb also noch eine Menge Zeit, die wir nutzten um uns noch ein nahegelegenes Aquarium anzuschauen, welches für das größte Wasserbecken der Welt berühmt ist, in welchem sich sogar zwei ausgewachsene Walhaie tummelten ohne größere Platzprobleme zu haben.
Die allergrößte Attraktion im Aquarium war allerdings ich: Als uns eine Kindergartengruppe begegnete fragte mich ein kleiner Junge schüchtern ob ich denn die Harry Potter Filme kenne. Als ich das bejahte gab es großen Jubel unter den Jungs und Mädels, alle drängten sich um mich und begannen mich mit ihren Handys zu fotografieren. Keiko hielt sich unterdessen den Bauch vor Lachen und erklärte mir, nachdem sie wieder einigermaßen sprechen konnte, dass ich mal wieder alles falsch verstanden hätte und mich der Junge gefragt habe ob ich der Schauspieler aus den Harry Potter Filmen sei.
Also alles was recht ist - ich finde es ja nachvollziehbar wenn man Vergleiche zwischen mir und Tom Cruise anstellt (was vor einer Woche zum nunmehr zweiten Mal geschehen ist) aber Daniel Radcliffe? Immerhin ist meine Brille eckig und nicht rund und das 18. Lebensjahr habe ich auch schon seit einer ganzen Weile hinter mir… Der ganze Kindergarten war schwer enttäuscht als Keiko ihn über das Missverständnis aufklärte und man forderte umgehend den mir zum autogrammschreiben überreichten Kugelschreiber zurück.

Als wir das Aquarium verließen begann das schlimmste Unwetter das ich jemals erlebt habe. Es goss dermaßen vom Himmel, dass man kaum noch einzelne Regentropfen ausmachen konnte, sondern es schien als würde jemand einen gigantischen Wasserkübel über uns ausgießen. Wir flüchteten in unser Auto, befahlen dem Gorilla uns den Weg zum Flughafen zu weisen und fuhren eilig los. Zuerst ging das trotz des Unwetters einigermaßen gut, allerdings verdichtete sich der Verkehr schon bald immer mehr, bis wir schließlich zum Stehen kamen und nach einer halben Stunde des Wartens von einem Polizeiauto per Lautsprecher aufgeklärt wurden, dass es überhaupt nicht mehr weiter geht weil ein Teil der Straße komplett unter Wasser stehe. Dem Gorilla zufolge gab es außer der Sackgasse in der wir gelandet waren noch zwei weitere Straßen, die die Insel der Länge nach bis hin zum Flughafen durchzogen, aber wir entschlossen uns, ermutigt von einem anderen Mietwagen vor uns der offenbar ebenfalls nach Naha wollte, auf einen kleinen, abseits der Straße gelegenen Feldweg auszuweichen um das überschwemmte Straßenstück eventuell umgehen zu können.
Der Weg ging steil bergauf und führte uns in eine Art Dschungel in dem wir Mietwagen Nummer Zwei schon bald bald verloren. Die Straßen waren allesamt nicht im Navigationssystem eingezeichnet und nach wenigen Abzweigungen hatten wir keine Ahnung mehr wo wir uns befanden. Schließlich gelangten wir an eine Stelle die von einem umgestürzten Baum blockiert war und als plötzlich hinter uns auch noch ein wild kreischendes, behaartes Viech vorbeihüpfte hatten wir genug und begannen im Rückwärtsgang nach einem Ausgang aus dem Labyrinth zu suchen. An einer Kreuzung kam plötzlich wieder der andere Mietwagen rasend schnell an uns vorbeigeschossen, vermutlich ebenfalls von finsteren Dschungelkreaturen verfolgt, und wir schlossen uns ihm erneut an wodurch wir letztendlich wieder auf eine befestigte Straße zurückfanden.

Insgesamt brauchten wir etwa 7 Stunden für die 100 Kilometer bis zum Flughafen was größtenteils an der fast schon kriminell chaotischen Verkehrsplanung lag, bei der es beispielsweise vorkommen konnte, dass eine dreispurige Straße komplett von einer Ampel zum Stehen gebracht wurde weil offenbar niemand auf die Idee gekommen war so etwas praktisches wie einen Beschleunigungsstreifen zu konstruieren. Darüber hinaus herrscht auf Landstraßen lediglich Tempo 80 und in Ortschaften 40, was gepaart mit der Tatsache, dass es auf Okinawa vermutlich mehr Autos als Einwohner gibt auch nicht gerade für schnelles Fortkommen sorgte. Der Taifun tat noch sein Übriges und setzte unserem armen Fahrzeug, das teilweise bis zu den Scheinwerfern im Wasser versank stark zu. Glücklicherweise hatte unsere Mietwagenfirma am Flughafen keine zweite Niederlassung, sondern nur eine arme Frau, die im Regen auf uns warten musste und aufgrund ihres durchnässten Zustandes nicht an einer gründlichen Überprüfung des Wagens auf Kratzer und sonstige Mängel interessiert war.

Kaum waren wir im Flughafen wurden eine Frau Sato und der unvermeidliche Mr. Hazelburger ausgerufen und es stellte sich heraus, dass sich das Flugzeug trotz unserer Verspätung entschlossen hatte auf uns zu warten, was uns beim Betreten diverse bitterböse Blicke von gestressten Müttern mit krähenden Kleinkindern auf dem Schoß einbrachte. Daniel Radcliffe und Tom Cruise sollten sich also nicht wundern, wenn der Empfang bei ihrer nächsten Japantour etwas kühler als gewohnt ausfällt.

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Christian

JoinMyTrip TripLeader

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