Reisebericht California

von stefano am 04.06.2019

2 Wochen in San Francisco

Direkt nach einem spannenden Bike Trip in Colorado und Utah landete ich endlich mal wieder in San Francisco. Diesmal aber nicht in Hektik sondern mit einer Woche Zeit im Gepäck, um auch mal die kleinen Dinge anzusehen.


Neighbourhood Cafes, Flea Markets und einfach mal rumsitzen und schauen. Mein Freund Till holte mich im alten Porsche 911 vom Airport ab und dann ging es erstmal den Highway #1 runter Richtung Santa Cruz und Monterey. High Society und Surfer Style. Auf jeden Fall eine Menge tolle Locations. Man muss nur langsam fahren und die Locals fragen, dann findet man sehr nette Restaurants.

Ich kann irgendwie jedem nur empfehlen, nehmt Euch Zeit für die Bay Area, aber versucht nicht alles unterzubringen. Der Charme liegt im Detail und vor allem bei den (manchmal) echt abgefahrenen Leuten. Es war bereits mein dritter Trip in die USA, so dass ich nicht mehr irritiert war, wenn meine Lebensgeschichte die selbe Reaktion hervorrief wie ein Sixpack eiskaltes Budweiser. Aber ok, so sind sie nun mal. Everything's great and amazing.


Zwischen Hippie und Investmentbanker

Was mich immer wieder absolut fasziniert ist die Lässigkeit, mit der die Leute dort leben. Zwischen Hippie und Investmentbanker, erfolgreichem Start-up Kid, Künstler oder Streetdancer findest Du jeden Lebensstandard und jeden Lifestyle. Aber friedlich nebeneinander. Eins haben alle gemeinsam - unterm Hintern eine Erdverwerfung, die nur einmal husten muss, damit halb San Francisco umkippt. Vielleicht verbindet das ja so ungemein.

Nach ein paar Tagen in der City bin ich dann mal rübergefahren auf die andere Seite der Bay, dort habe ich auch das Foto mit den Kitern vor der Nebelbank geschossen. Allerdings ist es dort nur halb so interessant wie in SF selbst. Wer Kunst liebt oder auch mal die Bilder des letzten grossen Erdbebens in einer Ausstellung sehen möchte, muss ins San Franciso Museum of Modern Arts gehen. Sehr sehenswert. Nebenbei habe ich Todd Rundgren kennengelernt, ein ziemlich guter Musiker, der seine besten Tage sicher in den 90ern hatte.

Tips für San Francisco

Ein paar Tips zur Routenplanung: Wer in SF Richtung Oregon startet, der sollte sich 3 weitere Stationen nicht entgehen lassen: Yosemite National Park, Yellowstone National Park und Lassen Volcanic Park. Und ein kleines Glässchen Rotwein im Sonoma Valley schadet sicher auch nicht.

Take care and enjoy !

Na, hat dich das Fernweh gepackt? Hier findest du bestimmt einen Reisepartner.

stefano

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